Die Geschichte des VW-Käfers
1934
... erhält der Automobil-Konstrukteur Ferdinand Porsche vom "Reichsverband der Deutschen Automobilindustrie" einen mit 20.000 Reichsmark (RM) dotieren Auftrag, einen "Volkswagen" zu bauen.
1935
1937
Dreißig Versuchsfahrzeuge müssen bei ausgedehnten Testfahrten mindestens 50.000 km pro Fahrzeug zurücklegen. Dabei handelte es sich um den sg. W30-Testwagen (985 cm³, 22 PS bei 3200 min).
1938
... legte Adolf Hitler nahe Fallerlseben den Grundstein für das erste Volkswagen-Werk. Rund ein Jahr später sollte die Auslieferung der KdF (Kraft durch Freude) Wagens für 990 Reichsmark (RM) beginnen.
Mehr als 330.000 Interessenten (KdF-Sparer) erwarben bis Kriegsbeginn durch ein mit 990 Reichmark (RM) vollgeklebtes Sparbuch bei der Arbeitsbank einen Anspruch auf Lieferung eines KdF-Wagens.
1939 - 1945
Ab 1939 wurde ausschließlich für den Kriegsbedarf - etwa 60.000 Kübel- und Schwimmwagen und verschiedene andere Rüstungsgüter - produziert.
1945
1946
1955
1960
1961
... schloss das VW-Werk einen Vergleich mit den ehemaligen KdF-Sparern. VW räumte einen Rabatt von 600 DM auf einen Neuwagen eine Barabfindung von lediglich 100 DM ein.
1972
Am 17. Februar 1972 lief das 15.007.032 Fahrzeug vom Band und stellte damit den Rekord des Weltmeister Ford Modells T (die legendäre Tin Lizzy) als meistgebautes Auto ein.
1974
1981
1997
2003
... wird die Produktion des Käfers endgültig eingestellt. Insgesamt wurden weltweit 21.529.464 Käfer gebaut.

